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Konfidenzintervalle sind ein verbindlicher Bestandteil des Themenbereichs Stochastik im Mathematikunterricht der gymnasialen Oberstufe in der Freien Hansestadt Bremen für den Leistungskurs. Sie greifen zentrale Vorgaben des Bremer Bildungsplans auf, insbesondere den Umgang mit Zufallsexperimenten, die Auswertung von Stichproben sowie die Beurteilung von Unsicherheit und Modellannahmen.
Die Kurzfortbildung zeigt ein mögliches unterrichtliches Vorgehen zur Einführung und Behandlung von Konfidenzintervallen auf Grundlage des Bildungsplans Bremen. Dabei wird eine sinnvolle inhaltliche Progression entwickelt, die von grundlegenden Vorstellungen zu Zufall und relativen Häufigkeiten über die Idee der Stichprobenverteilung bis hin zur Interpretation von Konfidenzintervallen im Kontext realitätsnaher Fragestellungen führt.
Im Sinne eines verstehensorientierten und kognitiv aktivierenden Mathematikunterrichts werden typische unterrichtliche Zugänge sowie zentrale inhaltliche Schwerpunkte der Kompetenzbereiche (insbesondere Modellieren, Argumentieren und Kommunizieren) aufgezeigt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie Lernende tragfähige Vorstellungen zu statistischer Unsicherheit entwickeln können.
Darüber hinaus werden exemplarisch Aufgabenformate für Unterricht und Abitur vorgestellt und diskutiert, die an den Anforderungen des Bremer Bildungsplans orientiert sind. Diese verdeutlichen sowohl die Umsetzung im Unterricht als auch die erwartete Kompetenzentwicklung im Rahmen der Abiturprüfung.
Ziele:
Die Kurzfortbildung zielt darauf ab, Lehrkräfte dabei zu unterstützen,
09.11.2026
17:00 - 17:45 Uhr
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